06-Juni-Zauberblume

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06-Juni 2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

Lyrik Poesie   2008     mit Zauberblume

         

 

               

 

 
                 

 Lyrik Poesie     

 
           

München | Hab mir mal die Bilder von Wilhelm Busch vorgenommen

Der Kuchenbäcker - WilhelmBusch1853
Text © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-15
Bilder © Wilhelm Busch, Wiedensahl, 1853


Frau Mama hat bereitet
Um für Morgens ganz beizeiten
Brot und Zuckerstangen backen.
Dass der Kunden Herzen lachen

Rührt sie um im Trog den Teig
Klein-Mäxchen meint lecker fein.
Sitzend auf dem Stuhle dass es munde
Seine Zunge macht die leckere Runde

Schon hebt sie ihren Finger
Sei nur brav - wie liebe Kinder
Er lächelt nur darüber, ganz gewiss
Gehst du raus, ich dich nicht vermiss.

Gar nicht lange hält er Stille
Denn es siegt sein starker Wille
Den Teig ein Mal zu probieren.
Das könnt ihr mir doch nicht verwehren

War der Teig doch viel zu zähe
Was passiert da ach und wehe
Lecker, Schlecker, Ruckle, Rackle
Dass der Stuhle dabei wackle.

Klebrig die Masse eine Panne.
Stürzt er kopfüber in die Wanne.
Er dreht und wendet sich, welch Tücke
Der Teig ihn nur hinunterdrücke

Zurück sie kam zur Bäckerei
Fertig war das laut Geschrei
Stehend sie klein Mäxchen sah.
Da wurde ihr einiges klar.

Meister Bäcker hat’s gehört
Und hat für sich geschwört’
Warte, warte, wenn ich dich erwische.
Gibt’s heut Abend nichts bei Tische.

Rucke zucke, her und hin
Jammerte dabei das Hefe-Kind.
Mit vereinten Kräften, ach oh graus
Zogen sie Klein-Mäxchen raus

Mama rief dem kleinen Buberl.
Schwups, hinein mit dir, in den Zuber
Sie schrubbte ihn mit dem Besen aus Buche.
Derweil der Vater nach dem Stocke suche.

 

 

 

1 
 Künstlerleben
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-27
  
 Hab ich mich für das Schreiben entschieden.
 Sind mir noch weitere Freuden geblieben.
 Des Textes Klang geht  in aller Ohren.
 Bin zu noch mehr Ausgleich geboren.
  
 Leeres Papier erzeugt kein Gewinsel.
 Ich schwinge Bleistift und den Pinsel
 Schreib hier, Mal’ da, schöne Dinge.
 Im Kunstkreis ich Stunden verbringe.
  
 Sagte bereits Busch in seinem Rahmen.
 Natürlich meistenteils mit Damen.
 Hier herrschen Schönheit und Stilgefühl,
 Die Kunst ergiebig reich, bringt so viel.
  
 Ich zitiere nun Wilhelm Busch.
 Aus seinem Maler Klecksel Buch. (Anfang >
 Hier gibt die Wand sich keine Blöße,
 Denn Prachtgemälde jeder Größe
  
 Bekleiden sie und warten ruhig,
 Bis man sie würdigt, und das tu' ich.
 Mit scharfem Blick, nach Kennerweise,
 Seh' ich zunächst mal nach dem Preise,
  
 Und bei genauerer Betrachtung
 Steigt mit dem Preise auch die Achtung.
 Das Kolorit, die Pinselführung
 Die Farbentöne, die Gruppierung, (< Ende WB)
  
 Seht euch um mit Harmonie.
 Meisterwerke voll Phantasie
 Wollt ihr eigenen Ruhm verdienen,
 Kauft euch Farben, malt mit ihnen.
  
 Mal Landschaftsbilder mit Ehrerbietung.
 Beschreibt die Reisen voller Empfehlung.
 Malt und Schreibt was das Zeug nur hält.
 Ihr wurdet für diese Gabe doch erwählt.
  
 Eine Brücke bauen vom Malen zum Schreiben.
 Mit Pinsel und Stiften und  Sinnes Weisen.
 Die Zeit mit schönen Begriffen gestalten.
 Wer das kann, soll es einfach festhalten.
  
2 
 Biene eine Akt?
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-02
  
 Ein öffentlicher Akt?
 Sie ist doch nicht nackt
 Sie ist zwar behaart
 doch noch nicht bejahrt
  
 Sie ist eine Biene und saugt
 Den Nektar in sich auf
 Flieg, sonst nehm ich es dir krumm.
 Summ nur um die Blumen herum
 http://www.myheimat.de/hannover/beitrag/38439/ein-oeffentlicher-akt/
3 
 Brücken-Heiliger Hl. Nepomuk
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-10
  
 Schweigsamkeit verpflichtet
 Du hattest keine andere Wahl
 Dein König hat dich vernichtet.
 Eine Steinerne Brücke war dein Schicksal
  
 Es war dein Verhängnis, die Moldau
 Hl. Nepomuk freiwillig bist du nicht gesprungen.
 Als Heilige behütest du heute den Brückenbau
 Sowie Mauern und den Brunnen
  
4 
 Flug buchen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-04
  
 Ups, ich wollte Buchen
 Musste nicht lange suchen
 Ich fand mehrere Preise
 Für eine Vancouver Reise
  
 Ob Transat oder irgendwer
 Sie rennen alle quer
 Sie verlangen viel zu viel
 Sie nennen es das Nachfrage Spiel
  
 1099 Euro ist die billigste Version
 1499 Euro verlangt die andere Region
 Ob Seattle oder Vancouver Flughafen
 Sie alle wollen die Reisenden bestrafen
  
 Vancouver mit Transat im Juli und August 1099 Euro
 Wieder heisst es mal Euro ist Teuro
 Auch in Dollar umgerechnet, da Kerosin dazukommt
 Keine Fluglinie uns entgegenkommt
  
 Nach langer Diskussion
 Gibt es leider nur eine Version
 Wir müssen auf bessere Angebote warten
 Darum: Genieße wir unser Heim und Garten
  
5 
 Der grüne Park
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-05
  
 Du hast Licht und Schatten eingefangen
 Mitten im grünen Park
 Dorthin wollen wir spazierend gelangen.
 Eine Straße hindurch wäre nur Quark
  
 Jedes grüne Fleckehen
 In der Stadt oder auf dem Lande
 Ein natürliches Deckchen
 Sollten wir liebevoll behandeln
  
 Wandere hindurch
 Genieße die Umwelt
 Finde und such.
 Gott hat die Natur für uns hergestellt.
  
6 
 Schwanenleben facettenreich
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-06
  
 Ein kleiner Weiher
 Mitten im grünen Forst
 Fand ich die himmlische Ruhe
 Legte ab meinen Frust
  
 Wo Forellen sich tummeln
 Wo der Schwan dreht seine Bahn
 Wo Bienen noch summen
 Einsam ein Fischer im Kahn.
  
 Der Stolze Schwan sich präsentiert
 All seine Facetten vom Schwanenleben.
 Tschaikoswkis Oper in mir jubiliert
 Ein Glücksgefühl wurde mir gegeben.
  
7 
 Türe der Hoffnung
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-07
  
 Das i-Tüpfelchen solltest du buchen
 Es ist nicht jedem bekannt
 Jeder will es suchen
 Wir haben es in unserer Hand
  
 Eine Komposition von Text und Bild
 Das Schönste ist in unserer Seele
 Nicht durcheinander wild
 Bitte bedächtig angehen, wähle
  
 Nicht nur zustimmend nicken
 Ja, so ist es sehr oft
 In die Zukunft mit Freude blicken
 Vieles kommt unverhofft
  
 Der Mensch ein verwunderliches Wesen
 Will so manchen Blick erhaschen
 Mach nicht den gleichen Fehler
 Lass dich vom Dahinter überraschen
  
 Erwarte kein negatives Urteil
 Mach sie auf die geschlossene Türe
 Finde darinnen dein Seelenheil
 Dann wirst mehr darüber erfahren
  
 Öffne die Türe, vielleicht ist sie schon offen
 Tritt ein und bau eine Brücke hinein
 Nur wer es wagt kann vieles erhoffen
 Keiner sieht in deine Seele hinein
  
8 
 Andechser Berg und sanfte Wellen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-08
  
 Trübe Wolken uns nicht verschleiern
 Die Aussicht auf einen schönen Ausflug
 Wir wollten den Tag so wie er ist feiern
 Wir begannen diesen Zug um Zug.
  
 Zuerst mal das Frühstück genießen
 Dann die Überredungskunst
 Im Garten die Blumen sprießen
 Lieber Hans gib uns deine Gunst
  
 Er fuhr uns direkt nach Stegen
 Zur Schiffsanlegestelle
 Nach Herrsching führten seine Wege.
 Wir genossen sanfte Ammersee-Wellen
  
 Caroline und Georg aus Schottland
 Gisela und Brigitte waren dabei.
 Danach war Andechs angesagt
 Gut war Haxe, das Bier und so Allerlei
  
 Müde und abgespannt ging es nach Hause.
 Der Andechser Berg macht keinen bang.
 Wir ließen den Tag ausklingen, ohne Jause
 Der Besuch machte einen Spaziergang.
  
8 EnglischEnglisch o.G.
 Andechs Hill and Gentle Waves
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-08 Englisch o.G.
  
 Gloomy clouds us do not mask
 The chance for a beautiful trip
 We wanted the day like that as it is celebrating
 We began this step by step.
  
 Enjoy first times the breakfast
 Then the art of persuasion
 In the garden the flowers sprout
 Dear Hans give us your favour
  
 He drove us directly to Stegen
 To the ship landing place
 After Herrsching its ways led.
 We enjoyed gentle bunting sea-waves
  
 Caroline and George from Scotland
 Gisela and Brigitte participated.
 Afterwards Andechs was announced
 Good were Haxn, the beer and like that all kinds of things
  
 Tiredly and bracing it went home.
 The Andechs Hill does not make fears for.
 We let the day end, without Jause (dinner)
 The visit made a walk.
  
9 
 Salzburg im Sonnenschein
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-09
  
 Das Bayern Ticket lud ein
 Gemeinsam sind es weniger Kosten.
 Niemand bleibt bei einer Reise allein.
 Der Zug fuhr nach Salzburg im Osten.
  
 Die S-Bahn machte zicken.
 Sie kam 15 Minute später an.
 Gleis neun konnte uns schwach erquicken.
 Der Weg dorthin war sehr, sehr lang.
  
 Pünktlich fuhr er mit uns ab.
 Zwei Stunden dauerte die Reise.
 Zeit hatten wir nicht zu knapp
 Es war die bequemere Weise.
  
 Salzburg empfing uns sonnig angemessen.
 Nein, kein Schnürlregen war zu spüren
 Zuerst gingen wir Mittagessen
 Von Salzburger Nockerl ließen wir uns verführen.
  
 10 Euro verlangten die Bahn
 In einer Minute konnte es die Fahrt machen
 Hinauflaufen macht einfach zu lahm.
 Das Marionetten-Theater zeigte unser Lachen
  
 Das Fürstenzimmer mit großem Bett.
 Die Kapelle zierlich und klein
 Die Vergangenheit wird hier geweckt.
 Burg-Nachbildungen aus Porzellan so fein.
  
 Das Stadt wurde von Gelb und blau überschwemmt
 Schwedische Fans lassen ihre Fußballer nicht allein.
 Keiner von ihnen die Deutsche Sprache kennt.
 Macht nichts, Fußball verbindet insgeheim.
  
 Ein Spaziergang durch die Altstadt heilt.
 Bei Kaffee und Kuchen auf dem Platz
 Die Salzach als Fluss die Stadt teilt.
 Nur die Füße werden dabei zu schwach.
  
 Der Zug bringt uns zurück nach München-Ost.
 Die S-Bahn steuert Moosach an.
 Hans ist überrascht als er uns abholt.
 Wir rufen Hunger, und fangen zu kochen an.
  
 Truthahn-Schnitzel fein paniert, nach unserer Reise.
 Dazu gab es Salat in grüner Version.
 Auf der Terrasse konnten wir speisen.
 Gemütliches zusammen sitzen war unsere Definition
  
9 
 Salzburg in the Sunnshine
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-09 Englisch o.G.
  
 Bavaria ticket invited
 There is common fewer costs.
 Nobody remains with a journey alone.
 The course drove to Salzburg in the east.
  
 The S-Train railways it's to late.
 It arrived 15 minute later.
 Track nine could refresh us weakly.
 The way there was very, very long.
  
 Punctually it drove off with us.
 The journey took two hours.
 We did not have time too scarcely
 It was the more comfortable way.
  
 Salzburg received us sunny appropriately.
 No, no thin raining was to be felt
 First we went to the lunch
 Of Salzburger Nockerl chap we let would proceed ourselves.
  
 10 Euros required the train-course
 In one minute it could make the trip
 Run up makes simply too lame.
 The puppet theatre showed our laughter
  
 The prince room with large bed.
 The chapel delicate and small
 The past is waked here.
 Castle reproductions from porcelain so finely.
  
 City of yellow and blue inundates
 Swedish fans to leave their soccer players not alone.
 None of them the German language knows.
 Power anything, football connect secretly.
  
 A walk by the old part of town heals.
 With coffee and cake at the place
 Salzach as river the city divides.
 Only the feet become too weak thereby.
  
 The train brings us back after Munich east.
 The S-railway heads for Moosach special.
 Hans is surprised as he us fetches.
 We call hunger, and begin to cook.
  
 Truthahn shred paniert finely, after our journey.
 In addition there was salad in the Greens version.
 On the terrace we could feed.
 Cosy together was our definition sits
  
10 
 Titel
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-10
 Rosen sind Boten der Liebe
 Sie verströmen einen süßen Duft
 Rote Herzen
  
 und weiter?
  
11 
 Evolution Natur
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-11
  
 Es wimmelt und summt
 Wir können vieles erwarten
 Es krabbelt und brummt
 In unserem Garten
  
 Emsiges Frühlings-Leben
 Wir sehen gerne klar
 Naturerlebtes ist uns gegeben.
 Erleben wir jedes Jahr.
  
 Quirlig die Szenen welche Pracht
 Es blüht in Wald und Flur
 Evolution im Kosmos immer sacht.
 Wir gestalten mit die Natur.
  
12 
 Schwarz rot gold am Himmelszelt
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-12
  
 Schwarz Rot Gold - berauschend noch mehr
 eingetaucht ins Meer
 Der Himmel zeigt sich brennend lodernd
 Wir wollen die Welt erobern
  
 Brauch ich den Fussball, aber nein
 Ich tauche träumend in den Himmel hinein
 Lass mich verzaubern, ich sag dazu nicht nein
 Zauberhafte Welt, lade mich öfters ein.
  http://www.myheimat.de/wennigsen/beitrag/38789/sonnenuntergang-passend-zum-em-finale/
13 
 Ockensen Mühle
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-13
  
 In einem kleinen Ort
 Von meiner heimat weit weit fort
 Dort gibt es grüne Wiesen
 Willst es finden, nicht verdrießen
  
 Nicht weit von Ockensen mit Gefühle
 Steht versteckt die kleine Mühle
 Wo Kühe tagsüber weiden
 Wer kann schon Kuhfladen leiden
  
 Im Wald im grünlichen Bereich
 Entsteht ein kleine Stauteich
 Klares Wasser für die Forellen
 Mit dicken Fischen  ohne Wasserschnellen
  
 Mit ruhigem Plätzchen wie für uns geschafft
 Daneben wie eine Mondlandschaft
 Eine Säule ragt in den Himmel hinein
 Vier Bretter auf Sintergestein.
  
 Da kommt kann viel Wasser heraus
 Dahinter steht des Müllers Haus
 Verschiedenes Grün auf Schritt und Tritt
 Anschließend gehen wir zum Hofkaffee mit
  
 Igel und Eule ganz putzig aus Holz
 Eine alte Scheune darauf sind sie Stolz
 Ein Buffet im alten Stiel behende
 Hier ist das Gedicht zu Ende
 http://www.myheimat.de/wennigsen/beitrag/39667/wasserbaum-in-ockensen/
14 
 Samen zur Blüte
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-14
  
 Erst des Stängel grün
 Die Knospe kommt darauf
 Es entfaltet sich so schön
 Die Blütenpracht darauf
  
 Betrachte ich mit wohlgefallen
 Tagtäglich das geschehen
 Ob Stiel, Knospe, Blüte, einfach alles.
 Kann ich die Natur sehr gut bestehen
  
 Bienen summen, umkreisen
 Sie bestäuben der Blüte Keim
 Bis neu die Samen keimen
 Der Kreislauf der Natur ist wie ein Reim
  
15 
 Robby auf Helgoland
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-15
 Hallo, meine Mama ist außer Haus
 Ich duck mich und such sie überall
 Meine Krallen fahr ich aus
 Es ist ein besonderer Fall
  
 Da, da liegt was Rotes, Fakt
 Was das wohl sein mag
 Meine Krallen haben es gepackt
 Auf Wiedersehn bis zum nächsten Mal
  http://www.myheimat.de/dautphetal/beitrag/39599/strandgut-darf-man-behalten/
  
  
16 
 Liebesrezept
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-16
  
 Es sitzt der Amor wo auch immer.
 Ich habe keinen blassen Schimmer.
 Du wirst mir ein Liedchen singen.
 Will ich dich zur Liebe zwingen
  
 Nein, ich brauch mich nicht zu verstecken.
 Ich wollte nur das Feuer der Begierde wecken.
 Wer findet das passende Arznei.
 Liebe ist enthält keine Computer-Datei.
  
 Wills mit magischen Liebeskräuter probieren
 Mich  mit edlem Geschmeide verzieren.
 Vielleicht hilft das kochen, ich will es wagen.
 Die Liebe geht immer noch durch den Magen.
  
  
17 
 Doppelter Regenbogen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-17
  
 Nass die Straße
 Die Bäume sind grün
 Nass die Gasse
 Darüber kann ich sehn
  
 Der Himmel so Dunkel
 Nach dem Regenguss
 Man hört die Leute Munkeln
 Der Regenbogen ein muss
  
 Aber sieh doch genauer hin
 Der Regenbogen zeigt seine Farbenpracht
 Ein zweiter Regenbogen mittendrin
 Darüber unser Herze lacht
 http://www.myheimat.de/amoeneburg/beitrag/39539/ein-toller-regenbogen-ueber-marburg/
  
18 
 Regenbogen im Wolkensturm
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-18
  
 Hoch oben Wolken sich türmen
 Darunter der Waldgürtel im Schatten
 Die Wolken vorwärts stürmen
 Ein Schauspiel könenn wir erwarten
  
 Der Regenbogen will sich wehren
 Gegen diesen Wolkendruck
 Wir können ihn sehen
 Jedoch er weicht zurück
  
 Ein Foto für unsere Lieben
 Warst dort zur rechten Stunde
 Ein Foto ist uns geblieben
 Du hast den Regenbogen gefunden
 http://www.myheimat.de/hannover/beitrag/37372/regenbogen-von-vorgestern/
  
19 
 Regenbogen hinter dem Baum
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-19
  
 Die Wiese windet sich im Wind
 Der Regenguss ist vorbei
 Wir hier Spazieren ging
 Erlebt so allerlei
  
 Er sieht zuerst die Bäume
 Mit ihren mächtigen Kronen
 Fängt auf ein Mal an zu träumen
 Fragt, wer wird zwischen Himmel und Erde wohnen
  
 Brauchst du wirklich Gold dazu?
 Um dieses Wunder einzufangen
 Betrachte es mit inniger Ruh
 Es sind Wünsche ohne Belange
  
 Und siehst du ihn, in zarter Farbenpracht
 Zwischen den Bäumen den Regenbogen
 Schnell ein Foto, dass das Herze lacht
 Wir wollen schliesslich dich loben
  
  
 http://www.myheimat.de/DE--langenhagen--718/beitrag/37359/regenbogen-zwischen-baeumen
  
  
20 
 Regenbogen - Bogen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-20
  
1Vorbei der schwüle Tag
 Es kam der ersehnte Regen
2Vorbei der Arbeit Plag
 Für die Natur ein Segen
  
3Es war der Regenbogen
 Er überspannt das ganze Feld
 Darüber ein zweiter Bogen
 Den hatte ich mitbestellt
  
4Hoffnung bringt uns der Bogen
 Es zeigt uns die Unendlichkeit
5Wo ist das Ende vom Regenbogen
 Es ist viel zu weit
 http://www.myheimat.de/wennigsen/beitrag/37353/regenbogen-ueber-evestorf
  
  
21 
 Engel mit Bedacht
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-21
  
 Es sass ein Engel mit ruh
 Auf dem Tresen und sah zu
 Dahinter das Weinglas, es ist leer
 Vergangener Abend, lange her
  
 Oh lieber Engel mit Bedacht
 Hast du innerlich über uns gelacht
 Wir diesen Platz bedächtlich wählen
 Weil wir dich hier aufstellen
  
 Dabei wollten wir behende
 Allen wünschen ein Wochenende
 Voll Harmonie und Glück
 Und kommt gesund zurück
 http://www.myheimat.de/wennigsen/beitrag/39830/ich-wuensche-allen-ein-schoenes-und-erholsames-wochenende/
  
  
  
22 
 Starenjungvögel
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-22
  
 Im Starenhäusl hat sich einquartiert
 Herr und Frau Vogel Star
 Einstweilen sind sie zu viert
 Bequem ist es jedes Jahr
  
 Das Gepiepse hört sich lieblich an
 Wenn sie Jungvögel Hunger rufen
 Was steht heute am Speiseplan?
 Die Eltern müssen Futter suchen
  
 Im Frühjahr nisten sie sich ein
 Im Sommer fliegen sie aus
 Ich lad sie wieder ein
 Nächstes Jahr in unser Starenhaus
  
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/40917/starenjungvoegel/
  
  
  
23 
 Zeichnunge für Luis
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-23
  
 Es schreitet fort
 Die Zeichnungen für Dich
 Einige habe ich schon vor Ort
 Es ist liebliche Arbeit für mich
  
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 20080710
  
24 
 Blumengruss
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-24
  
 Du schickst uns einen Gruss
 Aus bunten Blüten vereint
 Wir danken dir, es ist kein Muss
 Ich lass sie in mein Herz hinein
  
 http://www.myheimat.de/krumbach/beitrag/41046/ein-kleiner-blumengruss-zwischen-durch/
  
25 
 Homage an die Natur - Teil 1
 Bank am Weiher
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008
  
 Es stand eine Bank
 Mit Blick zum Wolkenband
 Daneben plätschert ein Bach entlang
 Durch den Weiher hinterm Sträucherrand.
  
 Es spiegeln sich darin der Lichterglanz
 Schatten von Bäumen und Blättern
 Darunter blüht das gelbe Blütenband
 Der knorrige Baum fürchtet kein Wetter
  
 Ein Schilfgras grün und schlank
 Eine Wiese im roten Abendschein
 Vor dem Weiher eine versteckte Bank
 Hier ruhe ich mich aus, mal ganz allein
  
  
 http://www.myheimat.de/krumbach/beitrag/40229/wo-die-natur-noch-rein-und-pur/
  
26 
 Homage an die Natur - Teil 2
 Nesterbau im See
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008
  
 Moosbedeckt des Baumes Rinde
 Der Schilfgürtel den Weiher einrahmt
 Die Spiegelung ich wunderschön finde
 Von herabhängenden Ästen eingerahmt
  
 Der dürr Ast schaut traurig drein
 Schilfrohr im Vordergrund
 Ein Blitz durchdringt den Waldeshain
 Hier ist die Natur noch gesund
  
 Enten schwimmen auf dem See her und hin
 Nesterbau mitten drin
 Am Wegesrand lauf ich dahin
 Ein stolzer Baum hat seinen Sinn
  
 Wenn ich so bedenke
 Durchwandere den grünen Wald
 Lass ich mich gerne ablenken
 Hör des Kuckucks Widerhall
  
 Bilde 13 - 28
  
  
  
 http://www.myheimat.de/krumbach/beitrag/40229/wo-die-natur-noch-rein-und-pur/
  
  
  
27 
 Den Empfang bestätigen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-27
  
 Die Woche voller Gedanken
 Die ich gerne denken, möchte sie zeigen.
 Ich verweise auf geschlossene Schranken
 Die müssen geöffnet bleiben.
  
 Wer will uns den Empfang bestätigen
 Wie des Gottes Geist in unserem Leben.
 Er will sich für uns betätigen
 Nimm an das Glück und Gottes Segen.
  
 Im Geist der Vergangenheit
 Versprechen wir diesen und jenen Grund
 Sind wir zu Geständnissen bereit
 Und wir erfüllen diesen Wunsch.
  
 “Gott hat Dich von neuem geboren,
 durch das Wasser und den heiligen Geist.”
 Ist dieser Geist vielleicht verloren?
 Wir wollen das Taufgelübde wiederholen.
  
 Ich prüfe eine widerholende Frage
 Vergessen wir die lebendigen Menschen
 Die sich zumeist nicht beklagen.
 Die tagtäglich an uns denken
  
 Der Mensch kennt Gottes Geschenk
 Hat keine Angst vor seinem Willen
 Nur in schweren Stunden er lenkt
 Seine Gedanken um Wunden zu stillen.
  
 Ich wünsche Euch zauberhafte Zeiten.
 Will an das Vaterunser denken
 Es soll uns Gottes Wille gerne begleiten.
 Ich wünsche Euch vertrauensvolles Lenken
  
28 
 Blauer Himme weiße Wolken
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008
  
 Himmel du bist über uns
 Wolken die über uns sich raffen
 Hauptsache wir sind gesund.
 Die Erde ist für uns geschaffen.
  
 Weißt du was der Himmel sagt
 Bayrisches Blau und weiße Wolken ziehen.
 Über dunkle Wolken ein jeder klagt.
 Ich habe mir die Schönheit ausgeliehen.
  
 Über mir des Himmels blau
 Und ich mitten drin
 Gleich wohin ich schau
 Es ergibt einen himmlischen Sinn.
  
29 
 Begeisterung im Taumel
 © Brigitte Obermaier, München, 2008-01-29
  
 Sind wir ein Muffel oder Menschen der Traurigkeit
 Dabei lässt sich vieles einfach lösen
 Mitgerissen im Taumel der Zeit
 Mit Freude und Begeisterung nicht nur dösen
  
 Neuer Schwung weckt Kräfte
 Hineingenommen in die Gemeinschaft
 Vom Geist erfüllte himmlische Rechte
 Übereinstimmung für die Allgemeinheit
  
 Gemeinsam heißt an einem Strang ziehen
 Verständnisvoll entfalten wir unser Dasein
 Mitreißend niemals davor fliehen
 Keiner ist auf dieser Welt allein
  
30 
 Lächeln öffnet
 © Brigitte Obermaier, München, 2008-01-30
  
 
Ein Lächeln öffnet Herzen
 Ein Lächeln öffnet Türen
 Ein Lächeln vertreibt die Schmerzen
 Ein Lächeln das schenk ich dir
 
  
 http://www.myheimat.de/lehrte/beitrag/42489/danke/
  

 

 

 
  zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 

 

 

 
 
 
 
 

 

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06-Juni 2007 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume   .     

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 München | Der Kuchenbäcker

 
Text © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-06-15
Bilder © Wilhelm Busch, Wiedensahl, 1853

 

Der Kuchenbäcker Teil 01 Frau Mama hat bereitet
Um für Morgens ganz beizeiten
Brot und Zuckerstangen backen.
Dass der Kunden Herzen lachen

Rührt sie um im Trog den Teig
Klein-Mäxchen meint lecker fein.
Sitzend auf dem Stuhle dass es munde
Seine Zunge macht die leckere Runde

Schon hebt sie ihren Finger
Sei nur brav - wie liebe Kinder
Er lächelt nur darüber, ganz gewiss
Gehst du raus, ich dich nicht vermiss.

Gar nicht lange hält er Stille
Denn es siegt sein starker Wille
Den Teig ein Mal zu probieren.
Das könnt ihr mir doch nicht verwehren
  
Der Kuchenbäcker Teil 02 War der Teig doch viel zu zähe
Was passiert da ach und wehe
Lecker, Schlecker, Ruckle, Rackle
Dass der Stuhle dabei wackle.

Klebrig die Masse eine Panne.
Stürzt er kopfüber in die Wanne.
Er dreht und wendet sich, welch Tücke
Der Teig ihn nur hinunterdrücke

Zurück sie kam zur Bäckerei
Fertig war das laut Geschrei
Stehend sie klein Mäxchen sah.
Da wurde ihr einiges klar.

Meister Bäcker hat’s gehört
Und hat für sich geschwört’
Warte, warte, wenn ich dich erwische.
Gibt’s heut Abend nichts bei Tische.
  
 
Der Kuchenbäcker Teil 03
 
Der Kuchenbäcker - Text: Obermaier Brigitte 2008 - Bilder Wilhelm Busch 1853
 
 Rucke zucke, her und hin
Jammerte dabei das Hefe-Kind.
Mit vereinten Kräften, ach oh graus
Zogen sie Klein-Mäxchen raus

Mama rief dem kleinen Buberl.
Schwups, hinein mit dir, in den Zuber
Sie schrubbte ihn mit dem Besen aus Buche.
Derweil der Vater nach dem Stocke suche.

Mama dreht sich um ganz schnelle
Will nicht hören des Peitschens Schelle
Vater zog sie über seinen Po.
Klein-Mäxchen wurd heut nicht mehr froh.

Und die Moral von der Geschicht
Hörst du auf deine Mama nicht.
Kann so mancher Streich misslingen.
Sie wollte dir nur das Beste beibringen

 



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