03-Maerz-Zauberblume

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03 Maerz 2008 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume   

Lyrik Poesie   2008     mit Zauberblume

         

 

               

 

 
                 

 Lyrik Poesie     

 
           

1 
 Ein liebes Wort
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-01
  
 Ich sag zu Dir: Ich liebe Dich
 Bevor ich außer Hause geh
 Danach frag ich mich
 Wann werd ich dich wieder sehn
  
 Ich sag zu Dir: Gute Nacht
 Lass dann Tag an mir vorüberziehen.
 Bevor mich der Schlaf überwacht
 Vieles kann bis zum Morgen geschehen.
  
 Die Zeit hat uns nicht gefragt.
 Ein liebes Wort, das sollte immer sein.
 Darum überleg, was hast du gesagt.
 

Die letzten Minuten, holt niemand mehr ein.

http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/52455/ein-liebes-wort/ 
 

  
2 
 Osterhase komme
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-02
  
 Der Osterhase kommt
 auf der ganzen Welt gern an
 Sich auf Teneriffa sonnt
 Da bleib doch dicht mal dran.
  
 Vielleicht siehst gerade du
 Ob er auf der Insel umeinanderhüpft
 Im Hasenstall sich ausruht
 Sieht wie ein Kücken schlüpft
  
 Ich wünsche Euch Feiertage
 Voll Frohsinn und Lebensmut
 Die kommen von uns ohne Frage
 Denn auch wir sind auf der Hut
  
 Wir wollen den Hasen sehen
 Die Kücken und Hühner und ein Nest
 Wollen nicht dem Osterfest entgehen
 So wünschen wir Allen ein eierliches Fest
  
 Hans und Brigitte
  
3 
 Sturm Segen
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-03
  
 Sturm fegt um die Ecke
 Will uns aufwecken
 Und kommt der Regen
 Ist das für die Erde ein Segen
  
4 
 Guten Morgen im hellen Grau
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-04
  
 Guten Morgen lieber Himmel
 Ach dein Himmel ist so dunkelgrau
 Langsam wird es heller
 Nur die Wolken bleiben hellgrau.
  
  
 Kurz mal Luftholen und Frühstück speisen
 Ein Blick nach draußen in die Ferne
 Die Sonne geht auf Tages-Reise
 Herrlich dieser Anblick, dass sehe ich gerne
  
 Über dem See wird es hell und warm.
 Ich rufe freudig Guten Morgen lieber Tag.
 Nur wenn die Sonne sich versteckt mit harm
 Denk ich an des Tages Arbeit Plag
  
 Hallo Sonne dein Glanz hat mich erreicht
 Deine Strahlen schickst du zu Erden.
 Das Gefühl der Freude in der Seele erweicht
 Das Glücksgefühl, ein neues tägliches Werden.
  
5 
 Kamin-Sturmschaden
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-05
  
 Wenn der Sturm weht
 Vor Schreck den Kamin erwischt
 Ob dieser dann noch steht
 Oder das Feuer erlischt
  
 Ja, das sind so Sachen
 So kann man den Kamin verlieren
 Dabei gibt es nichts zu Lachen
 Ergo, da muss was passieren.
  
 Löcher müssen gestopft werden.
 Durch erneuerbare Eigenschaft
 Denn der Sturm hier auf Erden.
 Hat seine eigene, unberechenbare Kraft
  
6 
 März-Frühling
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-06
  
 Kein Schnee ist gefallen
 In den Nächten war es kalt
 Wir warten auf die Blumen vor allen
 Im Frühling kommen sie bald
  
 Glänzende Sonnenstrahlen für ein hurra
 Eingefangen vom Sonnenschein
 Die Schwalbe ist noch nicht da
 Im März lass ich dich nicht allein.
  
  
 Der Winter brachte kühlendes Wetter
 Wir sind zusammen, wir zwei
 Der Frühling ist farblich viel netter
 Wir sind mitten im Leben dabei.
  
  
  
7 
 Minuten durchfluten
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-07
  
 Steig ein in dein Tagesdasein
 Überschwemme nicht die Minuten
 Nur wer genießt den Tagesschein
 Lässt sich seelisch durchfluten.
  
8 
 Brücke im Moor
 © Zauberblume, Muenchen, 2008-03-08
  
 Über diese Brücke musst du weitergehen
 dann wirst auch Du die Schönheit sehen
 sie vereint sich mit der Natur vom Moor
 und bringt seine wahre Vielfalt hervor.
  
9 
 Suchen deinen Traum
 copy © Zauberblume, Muenchen,  2008-03-09
  
 Suche dich
 Suche neues Land
 Fang ein
 Fang an
  
 Finde heraus
 Auch wenn es schwer ist
 Wer nicht wagt
 Gewinnt nicht das Spiel
  
 Stillstand vermeiden
 Spring ins kalte Wasser
 Damit du Neues Schwimmen lernst
 Schwimm über den See
  
 Halte nach dem rettenden Ufer Ausschau
 Sei zielstrebig und
 Vergiss nicht zu träumen
 Denn dazu sind Träume da
  
 Träume die du wahrmachen kannst
 Die dir helfen zu dir zu finden
 Träume deinen Traum
 Träume dein Leben
  
9 
 Ansehen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-09
  
 Herrlich anschaulich gediegen
 Wenn sich im Wind die Bäume wiegen
 Sie nicken uns zu
 Da findest du Ruh
  
  
10 
 Baumstumpf abgebrochen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-10
  
 Ein abgebrochener Baumstumpf
 Ein gefallener Stamm
 Versunken im Sumpf
 Gibt es Leben überall
  
 Käfer und Larven versammeln sich
 Insekten sind hier zu Haus
 Friedliche Ruhe für mich
 Ich gehe in die Landschaft hinaus.
  
 In Ordnung ist hier noch die Welt
 Sie darf sich von selbst entfalten.
 Wachsen und Gedeihen, nur das zählt.
 Die Natur will sich selbst gestalten.
  
11 
 Enten-Position
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-11
  
 sie setze sich in Position
 die Kamera sie flammte schon
 ach wie wahr
 sie  wurde zum Star
  
12 
 Noten können viel
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-12
  
 Aus allen Ecken sprießen
 Wir wollen das genießen
 Musik und Melodien
 Am gleichen Strang zieh’n
  
 Lasst die Noten springen
 Lasst uns gemeinsam singen
 Wir können es nicht lassen.
 Wollen uns an den Händen fassen.
  
 Lasst die Noten tanzen
 Springen wie die Wanzen.
 Rechten Fuss hoch und zappeln.
 Dabei mit dem Po etwas wackeln.
  
 Lasst die Noten lachen
 Liebe Kinder macht schöne Sachen
 Lieder von Herzen schwingen.
 Und wieder von vorn beginnen
  
13 
 Ich fand dich
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-13
  
 Ich habe Gott gesucht
 Dabei fand ich das Leben
  
 Ich habe das Leben gesucht
 Dabei fand ich die Liebe
  
 Ich habe die Liebe gesucht
 Dabei fand ich Dich und
 Dabei fand ich Christus
  
 In ihm ist Gott
 In ihm ist das Leben
  
 In ihm ist die Liebe
 Die Liebe die ich brauche für Dich
  
14 
 Engelsflügel träumen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-14
  
 Flügel flattern in der Brise
 Zart klingt der Engel Gesang
 Tanzend überqueren sie die Wiesen
 Hör ich gern der Seele Klang
  
 Engelsträume lassen flattern
 Wie Schmetterlinge in der Nacht
 Ruhe kehrt ein, bei der Enten geschnatter
 Sogar die Tierwelt hält die Wacht
  
 Es blinkt ein Stern von Himmel herunter
 Engel sind in unserer Nähe Natur
 Beflügelt uns mit Treue wie ein Wunder
 Wir Leben auf dieser Welt im Universum
  
15 
 Strandkorb auf dem Berg
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-15
  
 Der Strandkorb, das kann man verstehen
 Wollte sein Leben umdrehen
 So zog er hinauf auf den Berg
 Dort war wirklich nur ein kleiner Zwerg
  
 Kaum war er auf der Bergspitze angekommen
 Haben die Liebesglocken dies vernommen
 Kommt und setzt euch doch zu mir rein
 Wenn’s geht nicht allein, sondern zu zwei’n
  
 So hat der Strandkorb die Liebe gefunden
 Hoch oben auf dem Berg wurde in ihm gesungen
 Leider hatte sich nie richtig eingelebt
 Da kam ein Sturm um die Ecke gefegt
  
 Er zitterte erbärmlich und sucht die Wärme
 Die warmen Sandwinde ohne Gelärme
 Und blickte voller Sehnsucht Richtung Strand
 Als er wieder dort war, sagte er nur: Gott sei gedankt.
  
16 
 Fliegenpilzfest
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-16
  
 Welch zarten Duft vom Pilz im Wald
 Er steht auf einem Bein und wird nicht alt
 Sein schlanker Körper weiss wie Schnee
 Ich seh ihn nicht im grünen Klee
  
 Im Walde ist er eingebettet zwischen Nadeln
 Sein Fuss steht darinnen bis zum Wadl
 Darüber in Rot mit weißen Tupfen
 Sie zeigen uns ihren giftigen Nutzen
  
 Ach Fliegenpilz du bis so schön Rot
 Trotzdem bringst du uns den Tod
 Halte dein rotes Häubchen fest.
 Für Tiere bist du ein besonderes Fest.
  
17 
 Der grüne Park
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-17
  
 Du hast Licht und Schatten eingefangen
 Mitten im grünen Park
 Dorthin wollen wir spazierend gelangen.
 Eine Straße hindurch wäre nur Quark
  
 Jedes grüne Fleckehen
 In der Stadt oder auf dem Lande
 Ein natürliches Deckchen
 Sollten wir liebevoll behandeln
  
 Wandere hindurch
 Genieße die Umwelt
 Finde und such.
 Gott hat die Natur für uns hergestellt.
  
18 
 Rose an der Bank
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-18
  
 Wie mit rotem Samt bedeckt
 Hängt die Rose voll Stolz an der Bank
 Hat den Stiel in der Schleife versteckt.
 Der Efeu das Ganze umrankt.
  
 Oh Rose, die die Liebe symbolisch zeigt.
 Hast deine Dornen sorgfältig versteckt.
 Die Liebe sich vor dem Herzen verneigt.
 Zart Empfindung voll Stolz uns erweckt.
  
 Oh, du samtene Rose ich riech deinen Duft
 Deine Blütenblätter zeigen das Aufblühen
 Wer deine Liebe hat gesucht
 Will dich mitnehmen und in die Welt ziehen.
  
19 
 Lächelnder Gewinn
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-19
  
 Dein Lächeln es zeigt uns den Sinn
 Der Liebe, der Freude, das Leben
 Lächeln ist für Jedermann der größte Gewinn
 Ein Lächeln kann jeder verschenken, verstehen.
  
 Du grätscht deine Beine
 Du stützt dich auf die Ellenbogen
 Mach du das für dich alleine
 Ich schau dir zu, ungelogen
  
 Ich möchte dir dazu ein Lächeln schenken
 Ein Kleines nur, für dich ganz allein.
 Dabei werde ich an die Liebe denken.
 Doch die schenke ich meinem Manne daheim.
  
20 
 Brief von Margot
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-20
  
 Heute kam ein Brief
 Dick und schön verpackt
 Kein Name der nach mir rief
 Eine Adresse so nackt?
  
 Kein Empfänger war zu lesen
 Die Straße darauf war korrekt
 Kein Absender darauf gewesen
 Wer da mich wohl neckt?
  
 Neugierig öffnete ich die Post
 Zwölf Tage war sie unterwegs.
 Bekam sie vom Regen Rost.
 Was ich da wohl les' ?
  
 Ein Brief von Margot, dick und weich.
 Vom fernen Bodensee geschwommen
 Endlich hat er sein Ziel erreicht.
 Ja, danke, ich hab deinen Brief vernommen.
  
21 
 Im schmucken Rahmen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-21
  
 Durch das Fenster gesehen
 Hinter Glas in einem schmucken Rahmen
 Willst du uns dein Können geben.
 Das Schwindelfreie kann ich nur erahnen
  
 Hat der Mann den Handwerker bestellt?
 Er betrachtet dein Werk
 Da draußen bist er der Held.
 Da drinnen ist er der Zwerg.
  
 Hat der Handwerker sein Werk vollendet
 Dort droben auf dem Giebel, auf dem Dach
 Sich das Regenwetter vom Giebel abwendet.
 Gibt’s eine Belohnung noch vor der  Abendandacht.
  
22 
 Dorffest in Walkersbach
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-22
  
 Bonbon sind ein leckerer Genuss
 Sie zu Essen ist kein Muss
 Wenn die Musik spielt
 Das Lächeln auf den Lippen siegt
  
 Sie stehen und lauschen
 Auch wenn die Stimmen rauschen
 Die Königinnen lächeln
 Die Sprecher mit dem Mikrofon fächeln
  
 So viele Leute stehen herum
 Tragen Schilder um
 Dann kommt ein Spiel
 Mit welchem Ziel?
  
 Wer klebt da frank und frei
 Den Aufkleber Bayern Drei
 Doch sie plaudern weiter
 Mit Interview ganz heiter
  
 Gleich beim Mühlenrad
 Wirds so manchem Fad
 Da ertönt erneut eine Stimme im Raum
 Es wird gefeiert mitten im Dorf unterm Maibaum
 http://www.myheimat.de/pfaffenhofen/beitrag/48125/walkersbach-im-finale-bayern-3-dorffest/
  
23 
 Der Dorfplatz
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-23
  
 Ein schmuckes Stück
 Bringt uns Glück
 Im Dorf der Platz
 Das Herz der Stadt
  
 Steine auf die Seite schieben
 Die Erde nochmals durch-sieben
 Hier und da ein paar Steine
 Zum besser Laufen der Beine
  
 Eingefasst mit Blumenkranz
 Vielleicht am Abend beim Dorftanz
 Noch ein paar Arbeiten dazu
 Dann hat der Platz wieder seine Ruh
 http://www.myheimat.de/pfaffenhofen/beitrag/47270/rathausblick-vom-20august-2008/
  

 

 
  zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 

 

 

 
 
 
 
 

 

 

zauberhaften Gruss von  Zauberblume

 

 

 

 

MAERZ 2008

 

    
       

  

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